Der Polizist

Da sind wir nun und begleiten Emmerich in einen seiner erotisch angehauchten Träume … keine Angst … wirklich nur ein ganz kleines Stück 😉

Der Polizist

Emmerich fährt auf nem Rad,
welches ein paar Fehler hat.
Vorn und hinten keine Lampe,
Emmerich, du Fahrradschlampe. 

Da, ein feiner Polizist
sagt, das er nicht artig ist
und verliert dann seine Hose
(der Gürtel war wohl etwas lose).

Er legt Emmerich, der bös ist,
übers Knie, das muskulös ist.

Es geht auf vier Uhr in der Nacht,
als grinsend Emmerich erwacht. 
Doch mittels Zählungen von Schafen
versucht er, wieder einzuschlafen. 

Denn, so denkt er müd und heiter,
manchmal gehen Träume weiter. 

Na gut, na gut, bei Wilhelm Busch hätte es sowas nicht gegeben. Aber der war ja auch ein Genie! Und außerdem ist das eines meiner ersten Machwerke. Habt also ein wenig Nachsicht.

Und jetzt, nach dieser kleinen Traumexcursion, lockt der Frühling! 🙂

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