Der Plan

Hui, heute geht‘s hier voll ab! Zwei Gedichte, wie versprochen. Im ersten Gedicht geht es um etwas, das häufig nicht im gewünschten Maß zur Verfügung steht.

Der Plan

Emmerich hat einen Plan,
der danebengehen kann.
Okay, „er kann“ und nicht „er muss“,
denkt Emmerich und kommt zum Schluss,
dass er den Vorgang ausprobiert,
um zu seh‘n, was dann passiert.

Doch wie im Leben allzu oft
geschieht nicht das, was er erhofft.
Allerdings passiert ganz schlicht
auch das, was er befürchtet nicht.
Und so steht Emmerich ganz klar
am Ende ohne Einfluss da.

Tja, das mit dem Einfluss ist so eine Sache. Jeder hätte gerne möglichst viel davon. Aber wie meine absolute absolute Lieblingsdiseuse Georgette Dee vor vielen vielen Jahren einmal so treffend anmerkte: „Es gibt Dinge, die liegen außerhalb unseres eigenen Einflussbereichs!“ … Und das sind oft viel viel mehr Dinge, als wir uns überhaupt vorzustellen wagen. Ich denke, am Ende unseres Lebens werden wir feststellen, dass wir von so etwas wie wirklichem Einfluss weit weit entfernt sind. Weit weit!

Gleich folgt noch ein Gedicht, in dem wir Emmerich in Selbstbetrachtung erleben. Aber keine Angst, es gibt einen Hoffnungsschimmer. Emmerich ohne Hoffnung, das wär ja so wie … wie … äääh … wie Winter ohne Schnee! … … obwohl … gut … das war jetzt sicher nicht der beste Vergleich.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s