Die Ampel

Ich versuche gerade zum fünften Mal (!), dieses Gedicht online zu bringen! Danke Wordpad!

Also nochmal: Gerade habe ich auf dem Weg von Hardy nach Hause (fast) genau diese Situation erlebt! Und ich denke, jeder von Euch kennt solche Autofahrer. Emmerich ist halt am Puls der Zeit! Und wehe, jemand behauptet etwas Anderes 😂😘.

Die Ampel

Durch gelbe Farbe angedroht
springt die Ampel um auf rot.
Der PKW vor Emmerich
bremst daraufhin recht wunderlich,
denn die Ampel, die steht heiter
locker fünfzig Meter weiter.

Der Fahrer hat‘s bemerkt und dann
tippt das Gas er zärtlich an,
um diesem Fakt Respekt zu zollen
und fünf Meter vorzurollen
woraufhin genau so prompt
das Bremspedal zum Einsatz kommt.

Aber dort, wo er nun steht,
fühlt er, dass es auch nicht geht
und nur drei Sekunden später
rollt er wieder ein paar Meter
um, ich wag es kaum zu schreiben,
auch gleich wieder steh’n zu bleiben.

Kurz darauf, nur so zum Spaß,
spielt er wieder mit dem Gas,
fährt erneut ein kleines Stück,
bremst dann wieder mit Geschick.
Nochmals fährt und nochmals steht er,
zur Ampel sind’s noch zwanzig Meter.

Emmerich geht zu dem Wagen
um dem Fahrer kurz zu sagen,
dass es wohl ganz sicherlich
für die Sache förderlich,
wenn endlich er nach vorne führe
und so den Kontakt berühre,
der vor Ampeln in den Straßen
doch recht häufig eingelassen.

Denn bei solchem Rumgehampel
steht man lange vor der Ampel.

Es sind dann doch oft die kleinen Dinge, die uns das Leben schwermachen, findet Ihr nicht auch? Fischdosen zum Beispiel oder Obstfliegen (ich hasse Obstfliegen!). Aber auch die anderen Autofahrer! Nervig und überflüssig allesamt. Aber sie sind nunmal da und wir müssen uns mit ihnen abfinden. Dennoch: Auch schlechte Autofahrer können unter Umständen nette Menschen sein. Man darf das Ganze halt einfach nicht so hochsterilisieren … 🤓

Und falls ich jetzt irgendwann endlich herausgefunden habe, wie man hier vernünftig YouTube-Videos einbinden kann, gibt es endlich auch Musik zu sehen. Ich hab da echt was für Euch, da werden Euch die Ohren übergehen! Ganz sicher 🥳

Gaby Kreutzkam: Kunst und Humor

Ich verspreche Euch eines: Ich werde Euch in Zukunft einfach nix mehr versprechen 😇. Dann brauche ich mich auch nicht jedes Mal wieder zu entschuldigen. Das große Problem ist, dass in letzter Zeit einfach viel zu viel passiert, wobei das durchaus auch positive Dinge sind. Ich erwähnte ja (glaub ich) bereits, dass Hardy und ich nach zwanzig Jahren keuscher Lebensführung in 80 km voneinander entfernten Wohnorten daran dachten, zusammenzuziehen. Wir kauften als absolut erste Anschaffung, um die Ernsthaftigkeit unserer Absicht zu untermauern, zwei Bilder für unsere neue Wohnung (die wir ja noch gar nicht hatten). Zu den Bildern komm ich dann gleich. Mittlerweile jedenfalls fiel uns passend zu eben diesen Bildern auch eine wunderschöne neue Wohnung quasi in den Schoß. Wir beide hatten so unglaublich viel Glück, dass wir es immer noch kaum glauben können. Dann kamen die Termine: Kennenlerngespräch mit dem Vermieter, zweite Wohnungsbegehung, Mietvertrag unterschreiben, freundliche Menschen in Küchenstudios, freundliche Menschen in Möbelhäusern, Schlüsselübergabetermin, Vermessungen, Zeichnungen, freundliche Gespräche über ellenlange Lieferzeiten, noch mehr Möbelhäuser … na ja. Es ist jedenfalls alles Andere als langweilig.

Aus diesem Grund wird dieser Blog in nächster Zeit etwas flexibler gestaltet. Weiterhin gibt es mindestens einen Beitrag die Woche, wenn ich es schaffe auch zwei. Es werden oft Gedichte sein, aber auch mal was Anderes. Mit meinen Gedichten muss ich ohnehin etwas haushalten, denn die fertigen Werke sind mittlerweile fast alle veröffentlicht … und ich schreib ja nicht jede Woche ein neues Gedicht 😁. Na ja, dazu werde ich dann aber nochmal was sagen, wenn es soweit ist.

Aber jetzt kommen wir endlich zurück zu den Bildern und damit zu einer absolut charmanten Malerin:

Gaby Kreutzkam

Klischeehaft, wie wir nun einmal sind, besuchten wir in unserem bereits mehrfach erwähnten Dänemark-Urlaub eine Galerie in Lønstrup und von dieser Wand hier kamen wir einfach nicht mehr weg:

Ich kann gar nicht so richtig festmachen, woran es lag, aber diese Bilder sind so wunderbar fröhlich (auf vielen Bildern sind die für Lønstrup typischen Schafe zu sehen … sie verhalten sich allerdings nicht wirklich immer sonderlich „schafig“ 😀). Erstmal sind wir dann zwar weitergegangen, aber wir kamen immer wieder zu dieser Wand zurück und plötzlich stand fest: Sowas brauchen wir in unserer gemeinsamen Wohnung! Ein Bild, dass uns glücklich macht und uns an schöne Zeiten erinnert … und es sollten unbedingt Schafe mit drauf sein! Dieses Bild ist es dann geworden:

Der Leuchtturm, den man auf sehr vielen von Gabys Bildern sieht, heißt übrigens Rubjerg Knude. Er ist in einer riesigen Wanderdüne versandet und liegt nahe Lønstrup.

Nachdem wir in unser Ferienhaus zurückgekehrt waren, besuchten wir Gabys Homepage http://www.kreutzkam.eu. Gaby Kreutzkam ist eine deutsche Malerin, die ein sonniges Wesen hat und die Dänemark (eben halt vor allem die Gegend um Lønstrup) liebt. Mit ihren Bildern möchte sie Freude machen, ganz nach ihrem Motto „Freude ist das Leben durch einen Sonnenstrahl betrachtet“ und in meinen Augen schafft sie genau das.

Auf Ihrer Homepage jedenfalls kann man noch jede Menge mehr Bilder und Zeichnungen finden. Ein fröhlicher Blumenstrauß. Wir haben einen ganzen Abend damit zugebracht, die ganzen Bilder anzuschauen. Und dann entdeckten wir plötzlich dies hier:

Ein paar E-Mails und einen Besuch später war dieser Hingucker dann auch in unseren gierigen Händen und wartet jetzt auf einen Ehrenplatz in unserem neuen Domizil.

Und wenn jemand von Euch jetzt ein wenig gute Laune nötig hat, dann rate ich dringend zum Besuch von Gabys Homepage http://www.kreutzkam.eu. Einfach die Bilder anschauen. Spätestens bei der rollschuhlaufenden Kuh oder den wegwehenden Schafen geht es Euch wieder gut 👍🥰.

Alternativ könnt Ihr natürlich auch noch ein paar ältere Emmerich-Gedichte lesen 😇. Das nächste kommt dann voraussichtlich kommenden Sonntag.

Lieben Gruß 👋

Das Trampolin

Okay … man sollte es vielleicht nicht glauben … aber ich habe es mehr oder weniger vergessen. Tatsächlich ist mir der letzte Sonntag quasi völlig durch die Finger gerutscht. Bei Hardy und mir passieren derzeit derartig viele Dinge, die für mich einfach vollkommen lebensverändernd sind, dass ich selber irgendwie nicht mehr mitkomme. Letzten Sonntag gab es also kein Gedicht, weil ich einfach nicht daran gedacht habe. Aber heute gibt es eins. Und an Gaby Kreutzkam und die Musikvideos denke ich auch. Es verschiebt sich halt alles nur irgendwie ein wenig 😁.

Jetzt aber endlich: Ein neues Gedicht!

Das Trampolin

Emmerich ist weg und hin,
denn dieses Minitrampolin
verspricht (nebst viel Ertüchtigung)
figürliche Berichtigung. 

Drum wird nicht lange überlegt,
die Zweifel rasch hinweggefegt,
worauf ein neues Hüpfgerät
bei Emmerich im Zimmer steht. 

Sogleich packt wilder Ehrgeiz ihn,
er steigt hinauf aufs Trampolin
und schwingt die alten Emm‘rich-Glieder 
auf der Gerätschaft auf und nieder. 

Doch Emmerich als echter Mann
weiß, dass man nicht nur schwingen kann. 
Der Kitzel ist vor allen Dingen
mit Anmut auf dem Teil zu springen. 

Ein Federteil erreicht sodann 
die Grenze dessen, was es kann. 
Es zieht sich qualvoll in die Länge,
ein Ende rutscht aus dem Gestänge
und Emmerich, fast feengleich,
erreicht den Boden, der nicht weich. 

Wie er so liegt, da schaut er hin
zum schlaffen Minitrampolin,
wo er ein kleines Schild erspäht,
auf dem in rot geschrieben steht
als Warnhinweis der schöne Satz:
Belastbar: 90 Kilo max.!

Doch Emmerich sein Kampfgewicht 
hält sich an diese Grenze nicht. 
Es ist, soweit ich sagen kann,
nicht mal besonders nahe dran. 

Kommt es dir also in den Sinn
zu hüpfen auf nem Trampolin,
oder möchtet ihr zu Vieren
eine Schaukel ausprobieren,
merkt euch das, was ich jetzt sage,
es gilt in jeder Lebenslage:

Überschreitet nie zu weit
die Grenzen der Belastbarkeit!

Sport und Belastbarkeit sind halt zwei Dinge, die unbedingt zusammengehören. Aber die Belastbarkeit an sich hat nicht immer auch mit dem Sport zu tun! Also: Ob Ihr nun sportlich seid oder eben nicht … Belastbarkeit hat immer ihre Grenze. Macht halt, wenn Ihr sie erreicht habt. Man kann sie überschreiten, aber tut Ihr das zu oft, wird es sich rächen. 🤓

Und als Nächstes folgt jetzt endlich und tatsächlich eine tolle und humorvolle Malerin: Gaby Kreutzkam. In ein paar Tagen geht es ab 🥰

Dänische Ansichten

Meine Güte … schon wieder Samstag. Im Moment geht es bei uns immer noch ein wenig drunter und drüber. Aber das wird auch wieder anders. In jedem Fall gibt es morgen etwas später am Abend ein neues Gedicht. Und heute gibt es erst mal was auf die Augen 👀. Zum Vergrößern gerne mal auf das Bild klicken … oder tapsen … oder so 👇😀

Ich hoffe, die kleine Auswahl gefällt Euch. Ich liebe Dänemark 🥰

Bis Morgen 👋

Heute kein Gedicht

Hallo Ihr Lieben,

heute ist leider nicht die Zeit für ein Emmerich-Gedicht. Am letzten Mittwoch ist leider mein Schwiegervater, ein sehr lieber Mensch, verstorben. Aus diesem Grund werde ich heute kein Gedicht veröffentlichen. Ihr werdet das sicher verstehen.

Im Lauf der kommenden Woche wird es ein paar Dänemark-Fotos geben, kommenden Sonntag dann ein neues Gedicht und in der darauffolgenden Woche stelle ich Euch die Künstlerin Gaby Kreutzkam vor.

Bis dahin, ganz liebe Grüße

Euer Fjal

Die Parfümerie

Hallo Ihr Lieben, da bin ich wieder. Dänemark war wunderschön, aber leider viel zu schnell vorbei. Jetzt bin ich wieder zu Hause und vermisse das Meer. Und ich hoffe, das Meer vermisst mich auch … na ja, vielleicht ein kleines Bisschen 😉. Im Lauf der nächsten Woche stelle ich mal ein paar Dänemark-Fotos ein, dann werdet Ihr mich verstehen. Außerdem haben wir dort auch ein paar wundervolle Bilder gekauft. Ich würde Euch die Künstlerin hier ganz gerne mal vorstellen, muss sie aber erst noch fragen.

Wechseln wir das Thema, kommen wir zu Emmerich 🥰: Wie jeder Mensch riecht auch unser Emmerich gerne gut … okay, in Ordnung, vielleicht gibt es da die ein oder andere olfaktorische Entgleisung, aber im Allgemeinen gehe ich davon aus, dass Menschen gerne gut riechen. Schließlich gäbe es sonst nicht so viele Parfümerien. Und genau eine solche sucht Emmerich heute auf … oder heim! Das kommt ganz auf die Sichtweise an 😁.

Die Parfümerie

Den guten Duft für ihn und sie,
den gibt‘s in der Parfümerie.
Und grad sieht man durch deren Türen
den Emmerich hereinspazieren. 

„Ich bin“, spricht er, „schon über vierzig,
mein Duft sei daher männlich-würzig!“
(wobei er nebenbei vergisst,
dass er mehr „über fünfzig“ ist!)

Es lächelt die Verkäuferin
und sie hält ihm ein Fläschchen hin. 

Der Duft riecht wirklich heftig zedrig,
im Abgang ziemlich scharf und ledrig.
Vielleicht wär‘s gut in diesem Sinn,
es wär ein wenig Süße drin!

Da lächelt die Verkäuferin 
und sie hält ihm ein Fläschchen hin.

Jasmin und Veilchen, dann noch Rose ...
nein, das geht kräftig in die Hose!
Das lassen wir wohl besser sein,
da muss dann doch mehr Frische rein. 

Da lächelt die Verkäuferin
und sie hält ihm ein Fläschchen hin. 

Nun gut, das riecht zwar schon ganz frisch,
erinnert leicht an Meer und Fisch.
Doch schöner als die Strandgewichtung
wär noch die fruchtig-frische Richtung. 

Das Lächeln der Verkäuferin
friert ein, sie hält ein Fläschchen hin.

Sehr schön, Zitrone kommt recht gut,
doch Mint mit Moschus, das braucht Mut
… und ehrlich mal, die Basisnote,
riecht schwer nach nasser Hundepfote. 

Das Lächeln der Verkäuferin
wirkt falsch, sie hält ein Fläschchen hin.

Auch unsrem lieben Emmerich
ist schon ein wenig schwindelich. 
„Der Duft hier, meine gute Frau,
der gleicht dem ersten haargenau!“

Die pissige Verkäuferin 
zeigt Zähne, hält ein Fläschchen hin. 

Doch Emmerich fehlt jetzt der Schwung
durch Nasendienstverweigerung.
Leicht schwankend geht er aus dem Laden
um sich zu Hause heiß zu baden. 

Und die Verkäuferin Frau Beer,
die lächelt grad mal gar nicht mehr. 

Es ist oft schwierig, die richtige Entscheidung zu treffen. Aber ich kann hier doch Entwarnung geben: Nachdem er mehrere Parfümerien (inklusive einer weiteren Verkäuferin und zweier Verkäufer) durch hatte, hat Emmerich dann ja doch noch „sein“ Parfum gefunden. Ich verrate aber nicht, welches! 😇

Wie immer: Nächste Woche, neues Gedicht! 👍. Aber ich hatte Euch ja auch noch eine kleine Neuerung versprochen … und es sind sogar zwei: Zum Einen werde ich in Zukunft unregelmäßig Beiträge über irgendwelche Emmerich-fernen Dinge posten, die für mich etwas Besonderes waren … wie zum Beispiel der Urlaubs-Bilderkauf. Aber wer weiß: Vielleicht gibt es auch mal ein Rezept oder einen besonderen Song oder wasauchimmer … also keine Angst, ich werde hier jetzt nicht anfangen zu singen! Ich meine natürlich Songs von renovierten 🥳 Künstlern. Und als Zweites: Ich bin immer noch daran, einen YouTube-Kanal mit Gedichtlesungen ins Leben zu rufen. Die kläglichen Anfänge sind schon online, aber für eine richtige Ankündigung ist er (also der Kanal) noch nicht bereit. Aber bald! 🍀

Die Interpretation

Diese Situation, in der man auf ein Fremdwort oder eine ausländische Bezeichnung stößt, mit der man nix, aber auch so gar nix anfangen kann! Das Hirn spielt verschiedenste Möglichkeiten innerhalb von Sekundenbruchteilen durch … und dann beginnt die Idee einer Erklärung oder Übersetzung dieses Mysteriums im Kopf hell zu leuchten … … … aber … sie ist vollkommen verkehrt! 😂

Das folgende kleine Gedicht beruht auf wahren Begebenheiten.

Die Interpretation

Emmerich sieht dann und wann
die Welt ein wenig anders an
wobei er dann ganz ungeniert
recht frisch drauflos interpretiert. 

Eine Firma, die im Land
unter „Slurry Pumps“ bekannt,
transformiert durch Emm‘richs Blick
in eine Frauenschuhfabrik.

Doch wäre es ganz gut, wenn man
richtig übersetzen kann
und so erkennt, dass es konkret
hier um Güllepumpen geht!

„Euro-Pallets“ sind ganz schlicht
eine Sache sicher nicht:
Diese kleinen Glitzerdinger,
die man mit geschicktem Finger
tackert unten oder oben
auf pompöse Abendroben.

Auch hier irrte Emmerich
sich wirklich ziemlich eindrücklich,
wie vor Wochen, als der werte 
Emmerich ganz ernst erklärte,
Opernstar Migenes wäre
im Singen eine Konifere.

Doch breiten wir am End des Reigens
darüber rasch das Fell des Schweigens. 
Schon gut … ein Mantel … wie auch immer,
„Konifere“ ist viel schlimmer!

So kann es einem gehen, wenn man gesundes Halbwissen über gezieltes Nachschauen stellt! Die Reihenfolge ist wichtig: Erst gewiss sein, dann reden! Obwohl: Lustig ist es meist allemal 😁. Und eigentlich wären solche kleineren Fehlinterpretationen ja auch gar nicht so schlimm, wenn die Leute nach so einer „Offenbarung“ nicht immer gleich so rumkreischen und albern vor sich hingackern würden, sondern sich einfach etwas ziselierter benähmen! 🤓

So, Ihr Lieben! Nach exakt 24 Gedichten gönnt sich der Dichter seinen wohlverdienten Sommerurlaub! Es geht nach Dänemark 🇩🇰 … völlig ohne Internet und LAN und sonstigem neumodernen Kram, direkt ans Meer mit meinem Herzblatt und einigen echten Büchern. Das nächste Gedicht erscheint am Sonntag, den 25. August 2019 und vielleicht gibt es einige kleinere Neuigkeiten dazu. Ich würde mich irrsinnig freuen, meine Lieblingsfollower und vielleicht auch noch den ein oder anderen Neuzugang an diesem Tag hier wiederzusehen! Bis dahin wünsche ich Euch eine fantastische Zeit und viele viele schöne Erlebnisse 🥰.